Susanne Chrudina

studierte Literaturwissenschaft, Philosophie und Soziologie an der Universität Hannover; parallel dazu erste Engagements als Regieassistentin und Engagement beim Internationalen Theaterfestival »Theaterformen« Hannover/Braunschweig.

Seit 2002 ist sie als Regisseurin tätig und isnzenierte u.a. am Maxim Gorki Theater Berlin, Niedersächsischen Staatstheater, Düsseldorfer Schauspielhaus, Staatstheater Braunschweig, Theater Osnabrück, Theater LETÍ, Prag, Theater Magdeburg.

Mit den SPREEAGENTEN BERLIN, deren Mitbegründerin sie 2007 war, und deren künstlerische Leiterin sie seit 2008 ist, realisiert sie nationale und internationale Theaterprojekte, so u.a. ZALINA von Jagoda Marinic, Programm Kulturhauptstadt 2007: Sibiu/Hermannstadt (Rumänien), ausgezeichnet mit dem »Exzellenzpreis« für das beste Programm des Kulturhauptstadtjahres,
und das deutsch-rumänische Projekt WER IST ANDREI? in Holzmengen, Rumänien 2008 (ausgezeichnet als »herausragendes Projekt» 2008 von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" und ihrem Programm "Europeans for Peace").

Im gleichen Jahr inszenierte sie mit Martina Schlegelová die Uraufführung von ZAZDENA/Mauerschau, ein Stück von Barbora Vaculová, im Rahmen des Projektes »After The Fall« des Goethe Instituts, eine Koproduktion mit dem Theater LETÍ, Prag.

Susanne Chrudina ist Mitbegründerin des Landesverbandes Freie Theaterschaffende Berlin e.V.

Sie lebt und arbeitet in Berlin.